Worauf sollte man bei getreidefreiem Trockenfutter für Hunde achten?
Beim Kauf von getreidefreiem Trockenfutter lohnt sich ein Blick über die Bezeichnung „ohne Getreide“ hinaus. Entscheidend ist die gesamte Zusammensetzung der Rezeptur. Dazu gehören unter anderem die verwendeten Proteinquellen, alternative Kohlenhydratquellen, Fett- und Energiegehalt sowie die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen.
Auch die Lebensphase und die individuellen Anforderungen des Hundes sollten berücksichtigt werden. Ein Welpe benötigt eine andere Nährstoffversorgung als ein ausgewachsener oder älterer Hund. Ebenso können Größe, Aktivität, bisherige Fütterungserfahrungen und bekannte Unverträglichkeiten bei der Auswahl eine Rolle spielen.
Welche Kohlenhydratquellen werden statt Getreide verwendet?
Getreidefreies Trockenfutter ist nicht automatisch kohlenhydratfrei. Je nach Rezeptur können beispielsweise Kartoffeln, Süßkartoffeln, Erbsen oder andere pflanzliche Zutaten eingesetzt werden. Welche Zusammensetzung sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Produkt und vom einzelnen Hund ab.
Ist getreidefreies Trockenfutter automatisch besser verträglich?
Nein. Der Verzicht auf Getreide allein macht ein Hundefutter nicht automatisch besser oder verträglicher. Bei empfindlichen Hunden kann ebenso die verwendete Proteinquelle oder eine andere Zutat eine Rolle spielen. Deshalb sollte immer die vollständige Rezeptur betrachtet werden.
Getreidefreies Trockenfutter bei Lamers auswählen
In unserer Auswahl finden Sie unterschiedliche getreidefreie Trockenfutter für verschiedene Lebensphasen, Hundegrößen und Fütterungsanforderungen. Nutzen Sie die Kategorien und Filter dieser Seite, um die Auswahl einzugrenzen und passende Rezepturen miteinander zu vergleichen.
Wenn Sie bei der Auswahl unsicher sind, unterstützen wir Sie gerne persönlich in Schwerte, telefonisch oder per E-Mail. Seit 1990 beschäftigen wir uns mit Tierernährung und der Frage, welches Futter zu welchem Tier passt.