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Ihr Hund kratzt sich, hat einen empfindlichen Magen oder frisst plötzlich anders? Wählen Sie das Thema, das Sie gerade beschäftigt. Der Kompass führt Sie zu verständlichen Ratgebern, passenden Ernährungsbereichen und, wenn Sie möchten, zu unserer persönlichen Beratung.
Bei Durchfall, weichem Kot, Schleim im Kot, Blähungen oder einem Magen, der schnell auf Veränderungen reagiert.
Wenn Ihr Hund sich häufig kratzt, Pfoten leckt, Hautreizungen zeigt oder das Fell stumpf wirkt und verfilzt.
Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie, wiederkehrendem Juckreiz, Ohrenproblemen oder Verdauungsbeschwerden ohne klare Ursache.
Wenn Ihr Hund Gras oder Erde frisst, Kot aufnimmt, stark schlingt, ständig schmatzt oder plötzlich schlechter frisst.
Für Hunde mit Übergewicht, geringerem Energiebedarf oder eingeschränkter Beweglichkeit, oft ein Thema im Alter.
Vom ersten Napf bis ins hohe Alter: Was sich am Bedarf ändert und wann ein anderes Futter wirklich sinnvoll ist.
Was steht wirklich auf der Packung? Hier lernen Sie, Deklarationen, Prozentangaben und Herstellungsarten richtig zu lesen.
Wenn die Beschwerden nicht eindeutig sind oder Sie grundsätzlich eine gut verträgliche Ernährung suchen, und den Wechsel sauber planen möchten.
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Nutzen Sie unsere Wissensbereiche, wenn Sie tiefer in ein Thema einsteigen möchten.
Unsere zuletzt veröffentlichten Beiträge zur Hundeernährung.
Juckreiz, weicher Kot, Blähungen, Übergewicht oder ein empfindlicher Magen können viele Ursachen haben. Der Lamers Ernährungs-Kompass hilft Ihnen, die Situation Ihres Hundes Schritt für Schritt einzuordnen und gezielt zu den passenden Informationen zu gelangen.
Kratzen, Pfotenlecken, Durchfall oder Unruhe nach dem Fressen können mit der Ernährung zusammenhängen, müssen es aber nicht. Auch Parasiten, Erkrankungen, Stress, Medikamente oder Veränderungen im Alltag kommen infrage. Eine verantwortungsvolle Futterwahl beginnt deshalb nicht mit einem schnellen Produktwechsel, sondern mit der Frage, was Sie beobachtet haben, seit wann die Beschwerden bestehen und ob eine tierärztliche Abklärung nötig ist.
Ein Futter, das ein Hund sehr gut verträgt, kann für einen anderen ungeeignet sein. Alter, Aktivität, Körpergewicht, Vorerkrankungen, bisherige Fütterung und individuelle Empfindlichkeiten spielen eine Rolle. Begriffe wie getreidefrei, Monoprotein oder hypoallergen sind deshalb keine pauschalen Qualitätsurteile. Entscheidend ist, ob das Futter zum tatsächlichen Bedarf Ihres Hundes passt.
Getreidefreies Hundefutter verzichtet auf Getreide, ist dadurch aber nicht automatisch für jeden Hund mit Futtermittelallergie geeignet. Bei einem konkreten Verdacht kann eine gezielt geplante Ausschlussdiät sinnvoller sein. Unser Ratgeber Getreidefrei oder hypoallergen? erklärt die Unterschiede.
Ein abrupter Wechsel kann die Verdauung zusätzlich belasten. Sofern kein medizinischer Grund für einen sofortigen Wechsel besteht, wird neues Futter meist schrittweise unter das bisherige gemischt. Beobachten Sie dabei Kot, Appetit, Haut, Fell und Allgemeinbefinden, ein Futtertagebuch hilft dabei. Häufige, schnelle Wechsel erschweren dagegen die Beurteilung, welches Futter tatsächlich vertragen wird.
Der Ernährungs-Kompass verbindet unsere Ratgeber, das Tierfutter-Lexikon, ausgewählte Ernährungsbereiche und die persönliche Beratung. So können Sie zunächst das Thema Ihres Hundes auswählen, sich verständlich informieren und anschließend entscheiden, welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Bei Verdauungsproblemen finden Sie zum Beispiel Informationen zu Durchfall, weichem Kot, Blähungen und zum Aufbau der Darmflora. Bei Juckreiz oder wiederkehrenden Hautproblemen helfen unsere Beiträge, mögliche Zusammenhänge mit der Fütterung sachlich einzuordnen.
Eine Ernährungsberatung kann Orientierung geben, ersetzt aber keine Diagnose. Lassen Sie Ihren Hund zeitnah tierärztlich untersuchen bei:
Kurze Antworten auf Fragen, die uns bei sensiblen Hunden und Ernährungsproblemen besonders häufig begegnen.
Der Kompass hilft Ihnen, Beschwerden und Fütterungsfragen Ihres Hundes einzuordnen. Er führt Sie nach Themen sortiert zu unseren Ratgebern, zu passenden Ernährungsbereichen und zur persönlichen Beratung. Er ersetzt keine tierärztliche Diagnose.
Das hängt von den konkreten Beschwerden und der bisherigen Fütterung ab. Häufig sind eine übersichtliche Rezeptur, gut verträgliche Zutaten und eine passende Protein- und Energieversorgung sinnvoll. Bei wiederkehrenden Problemen sollte zunächst geklärt werden, ob eine Erkrankung, Unverträglichkeit oder Allergie vorliegt. Mehr dazu im Ratgeber Hundefutter für sensible Hunde.
Hypoallergenes Futter kann bei einem begründeten Verdacht auf eine Futtermittelallergie oder im Rahmen einer tierärztlich begleiteten Ausschlussdiät eingesetzt werden. Es sollte nicht allein aufgrund unspezifischer Beschwerden gewählt werden. Mehr erfahren Sie im Ratgeber zu hypoallergenem Hundefutter.
Nein. Getreidefrei bedeutet zunächst nur, dass kein Getreide enthalten ist. Ein Hund kann andere Bestandteile des Futters nicht vertragen, und umgekehrt vertragen viele Hunde ausgewählte Getreidesorten problemlos. Die Entscheidung sollte sich am individuellen Bedarf orientieren.
Monoprotein bezeichnet in der Regel ein Futter mit nur einer tierischen Proteinquelle. Das kann die Auswahl bei empfindlichen Hunden übersichtlicher machen. Ob ein Produkt für eine Ausschlussdiät geeignet ist, hängt jedoch von der gesamten Zusammensetzung und der bisherigen Fütterung ab.
Eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit kann mit Juckreiz zusammenhängen. Juckreiz hat jedoch viele weitere mögliche Ursachen, darunter Parasiten, Umweltallergien und Hauterkrankungen. Deshalb ist eine sorgfältige Abklärung wichtig.
Das richtet sich nach Ursache, Dauer und Schwere der Beschwerden. Kurzfristig kann eine leicht verdauliche Fütterung sinnvoll sein; wiederkehrender oder starker Durchfall gehört jedoch tierärztlich abgeklärt. Der Bereich Verdauung & empfindlicher Magen führt Sie zu den passenden Ratgebern.
In vielen Fällen wird das neue Futter über mehrere Tage zunehmend unter das bisherige gemischt. Empfindliche Hunde können mehr Zeit benötigen. Bei einer medizinisch begründeten Diät oder akuten Beschwerden sollte die Umstellung mit der Tierarztpraxis abgestimmt werden. Tipps finden Sie im Ratgeber Futterumstellung richtig planen.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Verdauungsreaktionen zeigen sich oft relativ schnell, Haut und Fell brauchen mehr Zeit. Bei einer Ausschlussdiät gelten besondere Zeiträume und Regeln. Wichtig ist, nicht ständig zwischen mehreren Futtersorten zu wechseln.
Bei starken, wiederkehrenden oder länger anhaltenden Beschwerden, Blut im Kot, häufigem Erbrechen, Schmerzen, Fieber, deutlichem Gewichtsverlust, Futterverweigerung oder einem beeinträchtigten Allgemeinzustand sollte Ihr Hund zeitnah tierärztlich untersucht werden.
Ja. Rufen Sie uns an unter 02304 16963, besuchen Sie uns in Schwerte oder nutzen Sie unsere persönliche Ernährungsberatung. Hilfreich sind Angaben zu Alter, Gewicht, Beschwerden, bisherigen Futtersorten, bekannten Diagnosen und aktuellen tierärztlichen Empfehlungen, am einfachsten mit unserem Fragebogen zur Futterberatung.
Hinter dem Ernährungs-Kompass steht unsere Familie: Christiane und Andreas Lamers beraten Hundehalter seit 1990 in unserem Fachgeschäft in Schwerte, unterstützt von unseren Söhnen Luc und Nic. Unser Ziel ist keine schnelle Pauschallösung, sondern eine ehrliche, verständliche Einordnung.
Sie müssen kein Ernährungsexperte werden, Sie sollen wissen, welcher nächste Schritt für Ihren Hund sinnvoll ist. Mehr über uns
Jeder Hund ist anders. Wenn Sie nach dem Lesen nicht sicher sind, welche Ernährung zu Ihrem Hund passt, beraten wir Sie gern persönlich, am Telefon, im Laden in Schwerte oder per Fragebogen.