Lamers Ernährungs-Kompass – Weil jeder Hund anders ist

Wir verkaufen Orientierung.

Finden Sie den richtigen Weg zur passenden Ernährung Ihres Hundes.

Ihr Hund zeigt Beschwerden oder besondere Bedürfnisse? Wählen Sie das passende Thema und finden Sie verständliche Ratgeber, hilfreiche Fachbegriffe und – wo sinnvoll – passende Ernährungsbereiche.

Sie müssen kein Ernährungsexperte werden. Der Ernährungs-Kompass hilft Ihnen, Symptome und Fütterungsfragen besser einzuordnen. Er ersetzt keine tierärztliche Diagnose, zeigt Ihnen aber einen klaren Weg zu den passenden Informationen.

Verdauung & empfindlicher Magen

Bei Durchfall, weichem Kot, Blähungen, empfindlichem Magen oder wiederkehrenden Verdauungsproblemen.

Juckreiz, Haut & Fell

Wenn Ihr Hund sich häufig kratzt, Pfoten leckt, Hautreizungen zeigt oder das Fell stumpf und empfindlich wirkt.

Allergien & Unverträglichkeiten

Bei Verdacht auf Futtermittelallergie, wiederkehrendem Juckreiz, Ohrenproblemen oder empfindlicher Verdauung.

Auffälliges Fressverhalten

Wenn Ihr Hund Gras oder Erde frisst, Kot aufnimmt, stark schlingt oder nach dem Fressen unruhig wirkt.

Gewicht, Gelenke & Beweglichkeit

Für Hunde mit Übergewicht, eingeschränkter Beweglichkeit oder einem erhöhten Unterstützungsbedarf im Alter.

Sensible Hunde & passende Futterwahl

Wenn Beschwerden nicht eindeutig sind oder Sie grundsätzlich eine gut verträgliche Ernährung suchen.

Hundeernährung besser verstehen

Nutzen Sie unsere Wissensbereiche, wenn Sie tiefer in ein Thema einsteigen möchten.

Sie sind noch unsicher?

Jeder Hund ist anders. Wenn Sie trotz der Ratgeber nicht sicher sind, welche Ernährung zu Ihrem Hund passt, unterstützen wir Sie gerne persönlich und ehrlich bei der Einordnung.

Persönliche Ernährungsberatung
Wichtiger Hinweis: Der Lamers Ernährungs-Kompass dient der allgemeinen Information und Orientierung. Er ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Diagnose. Bei starken, wiederkehrenden oder anhaltenden Beschwerden, Blut im Kot, häufigem Erbrechen, Gewichtsverlust, Schmerzen oder einem beeinträchtigten Allgemeinzustand sollte Ihr Hund tierärztlich untersucht werden.