Die 5 größten Fehler beim Hundefutter: Golden Retriever liegt neben Futterschale, Fleisch und Hundefutterpackung.
Die 5 größten Fehler beim Hundefutter (die fast jeder macht)

Viele Hundehalter möchten ihrem Hund das bestmögliche Futter geben. Trotzdem entstehen im Alltag schnell Fehler: Die Auswahl richtet sich zu stark nach Werbung oder Preis, die Futtermenge wird nicht angepasst oder bei jeder kleinen Auffälligkeit wird sofort die Sorte gewechselt.

Nicht jeder Fütterungsfehler führt unmittelbar zu Beschwerden. Wiederholen sich ungünstige Entscheidungen jedoch dauerhaft, können sie Übergewicht, Verdauungsprobleme, eine unausgewogene Nährstoffversorgung oder eine erschwerte Ursachenklärung begünstigen.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen die häufigsten Fehler bei der Auswahl und Fütterung von Hundefutter. Sie erfahren außerdem, wie Sie Werbung, Zutatenlisten und individuelle Bedürfnisse sinnvoll einordnen und welche Veränderungen tatsächlich hilfreich sein können.

Kurzantwort

Die häufigsten Fehler beim Hundefutter sind eine unpassende Auswahl, falsche Portionsgrößen, zu viele zusätzliche Kalorien, häufige planlose Futterwechsel und die vorschnelle Deutung von Beschwerden als Futtermittelallergie. Richtig ist eine Fütterung dann, wenn sie zum einzelnen Hund passt, vollständig versorgt und regelmäßig überprüft wird.

Warum Fehler bei der Futterauswahl so leicht entstehen

Die Auswahl an Hundefutter ist enorm. Trockenfutter, Nassfutter, Monoprotein, getreidefrei, kaltgepresst, sensitiv, hypoallergen oder besonders fleischreich: Jede Verpackung vermittelt, genau diese Rezeptur sei die beste Wahl.

Gleichzeitig fehlen Hundehaltern häufig wichtige Informationen. Eine Zutatenliste zeigt beispielsweise nicht automatisch, wie viel Energie ein Futter liefert, wie gut die verwendeten Rohstoffe verdaulich sind oder ob die Zusammensetzung zum individuellen Hund passt.

Typische Gründe für Fehlentscheidungen sind:

  • auffällige Werbeversprechen,
  • widersprüchliche Informationen im Internet,
  • die Bewertung nach einzelnen Zutaten,
  • fehlende Kenntnis über den Energiebedarf,
  • spontane Futterwechsel bei Beschwerden
  • und fehlende individuelle Beratung.

Entscheidend ist nicht, welches Futter am überzeugendsten beworben wird. Entscheidend ist, ob das Futter den individuellen Hund vollständig versorgt, zu seinem Energiebedarf passt und langfristig gut vertragen wird.

Fehler 1: Nur auf den Preis achten

Der Preis ist für viele Haushalte ein wichtiges Auswahlkriterium. Er sollte jedoch nicht das einzige Kriterium sein. Ein niedriger Preis sagt ebenso wenig automatisch etwas über die Qualität aus wie ein besonders hoher Preis.

Für die tatsächlichen Fütterungskosten zählt nicht nur der Kilopreis. Wichtig sind auch die tägliche Futtermenge, der Energiegehalt und die Frage, ob zusätzliche Produkte benötigt werden.

Betrachtung Warum sie wichtig ist
Preis pro Kilogramm Erlaubt nur einen groben Preisvergleich.
Tagesportion Zeigt, wie viel Futter tatsächlich pro Tag benötigt wird.
Energiegehalt Beeinflusst, welche Menge der Hund für seinen Bedarf benötigt.
Gesamtration Bezieht Leckerlis, Kauartikel und Ergänzungsprodukte ein.

Vergleichen Sie deshalb nicht nur den Preis eines Futtersacks. Berechnen Sie, was die tatsächliche Tagesration kostet und ob das Futter den Hund vollständig versorgt.

Fehler 2: Marken und Werbung blind vertrauen

Eine bekannte Marke kann für gleichbleibende Produktion, Verfügbarkeit und Erfahrung stehen. Der Bekanntheitsgrad beweist jedoch nicht, dass jede Rezeptur dieser Marke für jeden Hund geeignet ist.

Auch Begriffe wie „Premium“, „natürlich“, „artgerecht“, „Superfood“ oder „mit wertvollen Kräutern“ erlauben allein keine zuverlässige Qualitätsbeurteilung.

Stellen Sie stattdessen folgende Fragen:

  • Ist das Produkt als Alleinfuttermittel gekennzeichnet?
  • Für welche Lebensphase ist es vorgesehen?
  • Wie hoch ist der Energiegehalt?
  • Welche Protein- und Fettquellen werden verwendet?
  • Ist die Zusammensetzung nachvollziehbar?
  • Passt die Rezeptur zum individuellen Hund?

Merksatz: Eine Marke kann Vertrauen schaffen. Die Entscheidung sollte trotzdem immer anhand des konkreten Futters und des konkreten Hundes getroffen werden.

Fehler 3: Nur auf den Fleischanteil schauen

Ein hoher Fleischanteil klingt für viele Hundehalter automatisch hochwertig. Diese einzelne Zahl reicht für eine Beurteilung jedoch nicht aus.

Frisches Fleisch enthält viel Wasser. Getrocknete tierische Proteinquellen enthalten deutlich weniger Feuchtigkeit und sind deshalb konzentrierter. Prozentangaben verschiedener Futtermittel lassen sich daher nicht immer direkt miteinander vergleichen.

Wichtiger als eine einzelne Fleischangabe sind:

  • die Qualität und Verdaulichkeit der Proteinquellen,
  • die Versorgung mit essenziellen Aminosäuren,
  • der passende Energiegehalt,
  • eine ausgewogene Mineralstoff- und Vitaminversorgung
  • und die Verträglichkeit der gesamten Rezeptur.

Ein Futter mit sehr hohem Fleischanteil ist deshalb nicht automatisch ausgewogener als eine sorgfältig zusammengestellte Rezeptur mit tierischen und pflanzlichen Bestandteilen.

Fehler 4: Das Futter zu häufig wechseln

Einige Hundehalter wechseln das Futter, sobald der Hund eine Mahlzeit stehen lässt, der Kot einmal weicher ist oder eine neue Futtersorte besonders interessant erscheint.

Häufige Wechsel sind nicht automatisch gesundheitsschädlich. Sie können jedoch die Verdauung empfindlicher Hunde belasten und erschweren die Beurteilung, welche Zutat oder Rezeptur tatsächlich gut vertragen wird.

Besonders problematisch wird es, wenn gleichzeitig verändert werden:

  • das Hauptfutter,
  • die Proteinquelle,
  • Leckerlis und Kauartikel,
  • Ergänzungsprodukte
  • und die Fütterungszeiten.

Treten anschließend Veränderungen auf, lässt sich kaum noch erkennen, welcher Faktor dafür verantwortlich war.

Unsere Empfehlung: Wird ein Futter gut vertragen und deckt es den Bedarf, besteht kein Grund, allein der Abwechslung wegen ständig zu wechseln.

Fehler 5: Das Futter nicht an den Hund anpassen

Zwei Hunde derselben Rasse und mit demselben Gewicht können einen unterschiedlichen Bedarf haben. Alter, Aktivität, Körperzusammensetzung, Kastrationsstatus und gesundheitliche Situation beeinflussen die passende Ernährung.

Lebenssituation Mögliche Anforderungen
Welpe Bedarfsgerechte Energie- und Mineralstoffversorgung für kontrolliertes Wachstum.
Aktiver Hund Höherer Energiebedarf abhängig von Art und Dauer der Belastung.
Ruhiger oder kastrierter Hund Oft geringerer Energiebedarf und sorgfältige Portionskontrolle.
Senior Individuelle Anpassung an Aktivität, Muskulatur und mögliche Erkrankungen.
Sensibler Hund Übersichtliche, gut verträgliche Rezeptur und möglichst wenige unkontrollierte Wechsel.

Ein Standardfutter kann viele Hunde gut versorgen. Es muss aber zur Lebensphase und zur tatsächlichen Futtermenge passen. „Individuell“ bedeutet deshalb nicht, dass jeder Hund zwingend ein Spezialfutter benötigt.

Fehler 6: Die Futtermenge nicht kontrollieren

Die Fütterungsempfehlung auf der Verpackung ist ein Ausgangspunkt. Sie kann nicht jeden individuellen Stoffwechsel und jede Lebenssituation berücksichtigen.

Wird die Menge über Jahre unverändert weitergefüttert, obwohl der Hund weniger aktiv wird, kastriert wurde oder an Gewicht zunimmt, kann eine dauerhafte Überversorgung entstehen.

Kontrollieren Sie regelmäßig:

  • das Körpergewicht,
  • die sichtbare Taille,
  • die Fühlbarkeit der Rippen,
  • die Muskulatur
  • und Veränderungen von Aktivität oder Lebensweise.

Die Rippen sollten unter einer leichten Fettabdeckung gut fühlbar sein. Von oben sollte hinter dem Brustkorb eine Taille erkennbar bleiben.

Fehler 7: Leckerlis und Kauartikel vergessen

Viele Hunde erhalten neben dem Hauptfutter Trainingssnacks, Zahnpflegesnacks, Kauartikel, Wurststücke oder Essensreste. Diese zusätzlichen Kalorien werden bei der Tagesration häufig nicht berücksichtigt.

Besonders kleine Hunde können schon durch wenige Snacks einen erheblichen Anteil ihres täglichen Energiebedarfs aufnehmen.

Praktischer Tipp: Legen Sie morgens die gesamte für den Tag vorgesehene Snackmenge bereit. Ist diese Portion aufgebraucht, gibt es keine zusätzlichen Leckerlis. Bei vielen Trainingsbelohnungen kann ein Teil der normalen Tagesration verwendet werden.

Fehler 8: Beschwerden ignorieren oder falsch deuten

Juckreiz, Durchfall, stumpfes Fell, Blähungen oder Fressunlust werden häufig sofort dem Futter zugeschrieben. Die Ernährung kann beteiligt sein, sie ist aber nicht die einzige mögliche Ursache.

Mögliche andere Auslöser sind beispielsweise:

  • Parasiten,
  • Infektionen,
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts,
  • Umweltallergien,
  • Hauterkrankungen,
  • Schmerzen oder Zahnprobleme,
  • Medikamente
  • oder Stress und Veränderungen im Alltag.

Vorschnelle Futterwechsel können die Ursachenklärung zusätzlich erschweren. Beobachten Sie deshalb Häufigkeit, Dauer und Begleitsymptome und lassen Sie anhaltende Beschwerden fachlich untersuchen.

Weitere Orientierung finden Sie in unseren Ratgebern:

Wichtig: Eine Futtermittelallergie lässt sich nicht zuverlässig durch einen schnellen Futterwechsel oder allein anhand einer Zutatenliste feststellen. Für eine belastbare Abklärung ist in der Regel ein strukturiertes Vorgehen erforderlich.

Fehler 9: Zu viele Ergänzungen geben

Öle, Mineralpulver, Kräuter, Gelenkprodukte, Darmpräparate und Vitaminmischungen werden häufig miteinander kombiniert. Dabei wird leicht übersehen, dass ein passendes Alleinfuttermittel bereits für eine vollständige Versorgung zusammengestellt wurde.

Zusätzliche Produkte können sinnvoll sein, wenn ein konkreter Bedarf besteht. Eine wahllose Kombination kann die Ration jedoch unnötig verändern und einzelne Nährstoffe übermäßig zuführen.

Vor der Gabe eines Ergänzungsproduktes sollten Sie klären:

  • Welches konkrete Ziel soll erreicht werden?
  • Ist der enthaltene Stoff bereits im Hauptfutter enthalten?
  • Passt die Dosierung zum Gewicht des Hundes?
  • Gibt es Erkrankungen oder Medikamente, die berücksichtigt werden müssen?
  • Wie lange soll das Produkt eingesetzt werden?

So wählen Sie Hundefutter richtig aus

Eine gute Futterentscheidung muss nicht kompliziert sein. Wichtig ist, strukturiert vorzugehen und nicht nur einzelne Werbeaussagen zu bewerten.

1. Den Hund einordnen

Berücksichtigen Sie Alter, Gewicht, Idealgewicht, Aktivität, Kastrationsstatus, Lebensphase und bekannte Erkrankungen.

2. Das Fütterungsziel festlegen

Soll das Gewicht gehalten, reduziert oder aufgebaut werden? Geht es um normale Erhaltung, Wachstum oder eine besondere ernährungsphysiologische Anforderung?

3. Die Kennzeichnung prüfen

Achten Sie auf die Bezeichnung als Alleinfuttermittel und auf die vorgesehene Tierart und Lebensphase.

4. Zusammensetzung und Analyse gemeinsam betrachten

Bewerten Sie nicht nur die erste Zutat oder den Fleischanteil. Betrachten Sie Protein, Fett, Energie, Rohstoffe und Zusatzstoffe als Gesamtbild.

5. Die Tagesration berechnen

Nutzen Sie die Fütterungsempfehlung als Startwert und berücksichtigen Sie Snacks, Kauartikel und Essensreste.

6. Veränderungen dokumentieren

Kontrollieren Sie Gewicht, Körperform, Kot, Haut, Fell, Appetit und Aktivität. Ändern Sie möglichst nicht mehrere Dinge gleichzeitig.

Lamers-Grundsatz: Sie müssen kein Ernährungsexperte werden. Sie sollten aber nachvollziehen können, warum ein Futter zu Ihrem Hund passt. Wir verkaufen deshalb nicht einfach Futtersäcke – wir verkaufen Orientierung.

Wann Beschwerden abgeklärt werden sollten

Eine Ernährungsberatung kann bei der Auswahl und Strukturierung der Fütterung helfen. Sie ersetzt jedoch keine tierärztliche Untersuchung.

Bitte tierärztlich abklären lassen bei:

  • wiederholtem oder anhaltendem Erbrechen,
  • starkem oder blutigem Durchfall,
  • deutlichem Gewichtsverlust,
  • anhaltender Futterverweigerung,
  • starken Bauchschmerzen,
  • ausgeprägtem Juckreiz oder offenen Hautstellen,
  • Teilnahmslosigkeit oder Kreislaufproblemen
  • oder einer deutlichen Verschlechterung des Allgemeinzustandes.

Passende Ernährung statt pauschaler Empfehlung

Für gesunde Hunde ohne besondere ernährungsphysiologische Anforderungen bietet Lamers Black Label verschiedene Rezepturen für unterschiedliche Lebensphasen und Vorlieben.

Für Hunde mit besonderen Anforderungen finden Sie in unserer Lamers ProVet Veterinary Hundenahrung gezielt ausgerichtete Rezepturen. Bei diagnostizierten Erkrankungen sollte die Futterauswahl mit der behandelnden Tierarztpraxis abgestimmt werden.

Black Label ansehen ProVet Veterinary ansehen

Passende Seiten für die weitere Orientierung

Häufige Fragen zu Fehlern beim Hundefutter

Was ist der häufigste Fehler beim Hundefutter?

Besonders häufig wird ein Futter nach Werbung, Preis oder einer einzelnen Zutat ausgewählt, ohne Lebensphase, Energiebedarf, Futtermenge und individuelle Verträglichkeit gemeinsam zu berücksichtigen.

Ist günstiges Hundefutter automatisch schlecht?

Nein. Der Preis allein ist kein zuverlässiger Qualitätsmaßstab. Entscheidend sind Bedarfsdeckung, Zusammensetzung, Energiegehalt, Verträglichkeit und die tatsächlich benötigte Tagesmenge.

Ist teures Hundefutter automatisch besser?

Nein. Der Preis kann durch Rohstoffe, Verpackung, Vertrieb und Markenpositionierung beeinflusst werden. Auch ein teures Futter muss zum individuellen Hund passen.

Wie oft sollte man das Hundefutter wechseln?

Ein gut vertragenes und bedarfsdeckendes Futter muss nicht regelmäßig gewechselt werden. Ist ein Wechsel notwendig, sollte er geplant und bei empfindlichen Hunden schrittweise durchgeführt werden.

Entstehen durch häufigen Futterwechsel Allergien?

Ein häufiger Futterwechsel verursacht nicht automatisch eine Futtermittelallergie. Er kann jedoch die Verdauung empfindlicher Hunde belasten und eine spätere Ausschlussdiät erschweren, weil der Hund bereits viele Proteinquellen kennengelernt hat.

Muss ein Hund abwechslungsreich gefüttert werden?

Nein. Ein vollständiges, bedarfsdeckendes und gut vertragenes Alleinfuttermittel kann dauerhaft gefüttert werden. Abwechslung ist kein notwendiges Qualitätsmerkmal.

Sind Leckerlis bei der Futtermenge zu berücksichtigen?

Ja. Leckerlis, Kauartikel und Essensreste liefern Energie und müssen in die gesamte Tagesration einbezogen werden.

Braucht jeder sensible Hund ein Spezialfutter?

Nein. Zunächst sollte geklärt werden, welche Beschwerden bestehen und ob eine Erkrankung oder konkrete Unverträglichkeit vorliegt. Danach kann eine passende Fütterung ausgewählt werden.

Ist Juckreiz immer ein Zeichen für falsches Futter?

Nein. Juckreiz kann unter anderem durch Parasiten, Umweltallergien, Infektionen, Hauterkrankungen oder Futtermittelreaktionen entstehen. Die Ursache sollte systematisch abgeklärt werden.

Wie erkenne ich, ob die Futtermenge stimmt?

Gewicht, Taille, Rippenfühlbarkeit und Muskulatur sollten regelmäßig kontrolliert werden. Nimmt der Hund zu oder ab, muss die Menge möglicherweise angepasst werden.

Fazit: Gute Fütterung entsteht durch passende Entscheidungen

Die häufigsten Fehler beim Hundefutter entstehen nicht aus Gleichgültigkeit. Im Gegenteil: Viele Hundehalter möchten besonders viel richtig machen und lassen sich deshalb von Werbeaussagen, wechselnden Empfehlungen oder einzelnen Zutaten verunsichern.

Eine gute Futterentscheidung berücksichtigt immer den gesamten Hund: Alter, Gewicht, Aktivität, Lebensphase, gesundheitliche Situation, Energiebedarf und individuelle Verträglichkeit.

Wer die Futtermenge regelmäßig kontrolliert, zusätzliche Snacks einrechnet, nicht bei jeder kleinen Auffälligkeit die Sorte wechselt und Beschwerden fachlich abklären lässt, vermeidet bereits einen großen Teil der typischen Fehler.

Sie müssen dabei nicht selbst zum Ernährungsexperten werden. Wichtig ist, dass jede Empfehlung nachvollziehbar bleibt und zu Ihrem Hund passt.

Sind Sie bei der Futterauswahl unsicher?

Nutzen Sie den Lamers Ernährungs-Kompass oder lassen Sie sich persönlich beraten. Seit 1990 unterstützen Christiane und Andreas Lamers Hundehalter dabei, Futter nicht nach Werbeversprechen, sondern nach dem tatsächlichen Bedarf ihres Hundes auszuwählen.

Zum Lamers Ernährungs-Kompass

Telefonische Beratung: 02304 16963

Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei akuten, starken oder wiederkehrenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Tierarztpraxis.

Zurück Weiter

Weitere Informationen rund um die Hundeernährung

Vertiefen Sie Ihr Wissen rund um die Hundeernährung. Nutzen Sie den Lamers Ernährungs-Kompass, unser Tierfutter-Lexikon und unsere persönliche Ernährungsberatung für eine fundierte Orientierung bei der Futterwahl Ihres Hundes.

  • Lamers Ernährungs-Kompass

    Finden Sie Schritt für Schritt das passende Ernährungsthema für Ihren Hund – von Verdauung über Allergien bis zur Futterauswahl.

  • Tierfutter-Lexikon

    Fachbegriffe wie Monoprotein, Rohasche oder hypoallergen einfach erklärt.

  • Persönliche Ernährungsberatung

    Manchmal ersetzt ein persönliches Gespräch jede Internetrecherche.

  • Seit 1990 für Hundehalter da

    Seit über 35 Jahren beraten wir Hundehalter persönlich – im Geschäft und online.